über das Herbarium

Pater Klimuszko, der auf der ganzen Welt für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten bekannt ist,

machte die Stadt und das Kloster, in denen er lebte. Hunderte von Menschen kamen zu ihm, um Kräuter- und Gesundheitsratschläge zu erhalten.

Pater Andrzej half vielen Menschen. Er hinterließ Rezepte für Kräutermischungen, die bei fast 130 Krankheiten wirksam sind. Die Wirksamkeit von Kräutern wurde durch ärztliche Untersuchungen bestätigt.

Pater Andrzej Klimuszko wurden auch psychische Fähigkeiten zugeschrieben.

Er war besonders berühmt für seine hellseherischen Fähigkeiten. Sein Ruhm als “Wundertäter aus Elbląg” war über die Grenzen Polens und sogar Europas hinaus bekannt. Er sagte auch das kurze Leben von Papst Johannes Paul I., die Wahl von Kardinal Karol Wojtyła zum Papst und 1980 die zweimalige Gründung der “Solidaritäts” -Ununion voraus, was damals völlig unverständlich war. Pater Andrzej Czesław Klimuszko wurde im August 1905 in Nierosno bei Dąbrowa Białostocka geboren. Er beendete die Grundschule bei den Salesianern.

Aufgrund des Mangels an ausreichenden Mitteln absolvierte er nicht die High School im nahe gelegenen Grodno, sondern ging nach Lemberg, um dort seine Ausbildung fortzusetzen. Zur Bestellung. Franziskaner (OFMConv) kamen im Alter von 20 Jahren nach Lemberg. Nach dem Abitur studierte er Philosophie in Lemberg und Theologie in Krakau, wo er zum Priester geweiht wurde. Er überlebte den Krieg in Warschau und ließ sich nach dem Krieg in Prabuty in Pommern nieder. Vom Sicherheitsbüro verfolgt, musste er sich verstecken und sogar als Frau verkleidet und unter einem geänderten Namen davonlaufen. Er versteckte sich mehrere Jahre in einem Kloster in Lubomierz bei Limanowa. Er erschien erst 1955 in Nieszawa, wo er seine pastorale Arbeit wieder aufnahm. Dort freundete er sich mit dem Pfarrer Pater Lucius an, der seine Unterstützung, Vertrauter und schließlich Sekretär war, bis die Leute anfingen, Kräuterrezepte zu holen. Im September 1961 zog er in das Kloster in Elbląg, wo er am 25. August 1980 starb.

Er schrieb die Bücher: “Parapsychologie in meinem Leben”, “Meine Vision von der Welt”, “Lasst uns nach Glück in der Natur suchen” und “Gehen wir zurück zu Kräutern”. In dem Kloster in Elbląg, in dem Pater Klimuszko die letzten 20 Jahre seines Lebens verbracht hat, wurde in seiner ehemaligen Zelle ein Museum mit Souvenirs eröffnet – Briefen, Fotos, Notizen, Rezepten. Es gibt Briefe aus ganz Europa, aus Übersee, aus Israel (von den Eltern eines Kindes, das wegen Lösegeldes entführt wurde). Es gibt Artikel aus der ausländischen Presse über das Klimuszko-Phänomen.